Wochenrückblick #20

Gelesene Bücher: Diese Woche habe ich sehr viel gelesen – allerdings war wirklich kein SuB-relevantes Buch dabei. Gelesen habe ich neben vielen kleineren Fachtexten für die Uni…: “The World of Gregory of Tours” (ein Sammelband mit diversen Aufsätzen, hrsg. von Kathleen Mitchell/Ian Wood), “Das römische Erbe und das Merowingerreich” (Reinhold Kaiser), “Der historische Diskurs bei Gregor von Tours” (Felix Thürlemann) und dann noch “Kulturgeschichte der Merowingerzeit” von Margarete Weidemann (2 Bände)…

Neues auf dem SuB: Nichts. “Das Tal” wurde zwar versandt, ist aber noch nicht angekommen.

Sonstiges: Stress, Stress, Stress… Hoffentlich zahlt sich das aus! :)

Wochenrückblick #19

Gelesene Bücher: Wow, Anfang letzter Woche habe ich zwei Bücher beendet ;) ! Den Anfang machte ein kleines Büchlein über die Templer: “Die Templer” von Jürgen Sarnowsky. Ich weiß nun zwar nicht sonderlich viel mehr als vorher, halte das Buch aber trotzdem für eine gelungene (kleine) Überblicksdarstellung, wenn man sein Wissen über die Templer etwas auffrischen oder überhaupt ins Thema einsteigen möchte.
Dann habe ich noch “In den finsteren Wäldern” von Richard Laymon gelesen – hm. Ich fand das Buch jetzt nicht grottenschlecht, aber der Brüller war’s auch nicht gerade. Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet. Ich weiß jedenfalls nicht, ob ich nochmal einen Laymon lesen werde. Insgesamt war mir das Buch zu langweilig, weil Figuren und Handlung derart oberflächlich waren.

Neues auf dem SuB: Nix. Ich war brav. Aber…! …

Dass ich das noch erleben darf! Ich hab das Buch im September oder Oktober bestellt und immer wieder wurde der Erscheinungstermin verschoben… Darüber habe ich ja schon ein paar Mal berichtet.

Sonstiges: Vergangene Woche hatten wir tollen Besuch (Grüße nach Wien! ^_^). Die nächsten 2 1/2 Wochen werden noch einmal extrem stressig, danach habe ich hoffentlich auch wieder Zeit (und Lust) um Bücher zu lesen, die sich nicht nur um Ritter, Merowinger oder die Eigenschaften der gotischen Sprache drehen. Apropos Gotisch: Zumindest diese Arbeit habe ich jetzt vom Tisch :)

Wochenrückblick #18 und (ein sehr kurzer) Monatsrückblick

Gelesene Bücher: In der letzten Woche gab es wieder viel zu lesen, allerdings keine Unterhaltungsliteratur… Fachliteratur, Fachliteratur, Fachliteratur… Gestern Abend hätte ich endlich mal Zeit zum Lesen gehabt, aber da hatte ich dann keine Nerven mehr.  Insgesamt war der April ein ganz, ganz schlechter Lesemonat (4 Bücher nur!) und im Mai + Juni wird es wohl kaum anders aussehen.

Neues auf dem SuB: Pünktlich am 30.04. trudelten noch zwei Bücher bei mir ein: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes (Rick Yancey) und Dancing Jax – Auftakt (Robin Jarvis). Das macht für den Monat April insgesamt… jede Menge neue Bücher (10)! Gelesen habe ich allerdings nur 4 und somit diesen Monat bei der SuB-Abbau-Challenge versagt. Die English-Challenge konnte ich im April auch nicht fortsetzen und das Buch für die Friend’s-Choice-Challenge habe ich zwar gelesen, aber die Rezension einfach nicht mehr geschafft.

Sonstiges: Stress, Stress, Stress! Die erste Seminararbeit für dieses Semester ist jetzt fast abgabefertig, zwei müssen noch geschrieben werden… Bei der einen steh’ ich schon recht gut da (bereits viel gelesen), bei der anderen Seminararbeit weiß ich noch nicht einmal, wohin die Reise geht. Schwedisch lernen muss ich auch noch (Prüfung Ende Mai)…

Zum Ausgleich werde ich wohl wieder im CAW-Tool aktiv sein (wenn ich nicht gerade das schöne Wetter ausnutze), weil ich nach so viel “Kopfarbeit” einfach nicht gut lesen kann :-(

Also, die nächsten Wochen geht’s hier wohl eher still zu… :(

Wochenrückblick #17

Es gibt so gar nichts neues. Ich habe nichts gelesen, keine neuen Bücher auf dem SuB und für die nächsten Tage auch so gar keine Lesepläne. Dafür habe ich wieder angefangen zu schreiben (derzeit eine Fotostory (Sims 3) – das ist ganz gut, um wieder in’s Schreiben hineinzukommen — und es frisst Zeeeeit!) und vor allen Dingen ganz, ganz, ganz viel für die Uni geackert. Im Mai gibt’s dann hoffentlich wieder mehr von mir zu lesen :-)
Übrigens stehen nicht nur Rezensionen zu Büchern aus, die ich im April (und z.T. schon vorher) gelesen habe, sondern auch noch eine Filmrezension: Mary & Max.

Wochenrückblick #16

Gelesene Bücher: In der vergangenen Woche bin ich wirklich nicht zum Lesen von Unterhaltungsliteratur gekommen. Ich habe mich dumm und dusselig gearbeitet und so viel Fachliteratur gelesen, dass ich mich abends kaum noch dazu aufraffen konnte, ein Buch in die Hand zu nehmen. So bleibt es bei einem gelesenen Buch: “Unheil” von Bentley Little.

Das Buch war in etwa so, wie ich es erwartet hatte – ich würde es aber nicht zu den besten Büchern von Bentley Little rechnen. Zwei andere (auf deren Titel ich gerade nicht komme)* haben mir deutlich besser gefallen, weil der “Horror” irgendwie subtiler war. Eine Rezension folgt hoffentlich bald.

*Das eine Buch hatte etwas mit einer Wohnanlage zu tun und das andere mit Briefen…

Neues auf dem SuB: Zur Feier des Tages habe ich heute neue Bücher bestellt – die landen aber nicht alle auf dem SuB. Ein paar davon kenne ich nämlich schon (Bibliothek und so) und mag sie so gerne, dass ich sie gerne in mein Regal stellen möchte ;-) Aber da die Bücher noch nicht eingetroffen sind (hoffentlich wird’s nicht Mai – von wegen SuB-Abbau und so ;) ) liste ich sie hier auch noch nicht auf.

Sonstiges: Vor mir liegt noch verdammt viel Fachlektüre in den nächsten Wochen. Mit Gotisch (Seminararbeit I) dürfte ich jetzt bald durch sein (und die Seminararbeit ist hoffentlich spätestens am Wochenende fertig), aber es gibt trotzdem noch genug zu tun. Ich habe noch zusätzliche Literatur zu Gregor von Tours und den Merowingern aufgetan (Seminararbeit II) und was die Tempelritter (Seminararbeit III) angeht, habe ich mich fast noch gar nicht eingelesen. Ob ich da noch groß Lust habe, abends zu einem Buch zu greifen, weiß ich nicht. Ich versuch’s jedenfalls weiterhin.

[Film] The Loved Ones – Pretty in Blood (2009) | FSK 18

Titel: The Loved Ones – Pretty in Blood | Originaltitel: The Loved Ones | Produktionsjahr: 2009 | Regie: Sean Byrne | Drehbuch: Sean Byrne | Schauspieler: u.a. Robin McLeavy (Lola), Xavier Samuel (Brent), Victoria Thaine (Holly)  | Länge: 84 Min. | Genre: Horror (Torture-Porn/Torture-Horror) | FSK: 18 | Trailer

Darum geht’s:

Brent flüchtet sich in eine Welt aus Drogen und Selbstverstümmelung, weil er glaubt, die Schuld am Tod seines Vaters zu tragen. Nur Holly, seine Freundin, bewahrt ihn davor völlig abzusacken. Gemeinsam wollen sie zum Abschlussball in der Schule gehen, doch dann kommt alles anders als geplant und Brent erlebt einen Alptraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint – mit einer Discokugel, einem Hammer, sehr viel pink und sehr viel Blut…

Meine Meinung:

Der arme Jerry! Als es hieß “You’ve got 10 seconds to go or Daddy’s gonna nail it to the chair.” habe ich ihm netterweise die Augen zugehalten, auch an der Stelle mit der Bohrmaschine…

“The Loved Ones” traf mich völlig unerwartet. Ich habe mit einem üblichen Teenie-Horrorfilm gerechnet – und weil ich Jerry nicht mehr als einen Teenie-Horrofilm zumuten wollte (er hat die Nacht zuvor so schlecht geschlafen), habe ich mich für “The Loved Ones” entschieden. Mich erwartete aber kein üblicher Teenie-Trash, eher im Gegenteil. Der Film war zwar z.T. vorhersehbar, bot jedoch immer wieder kleine überraschende Momente (z.T. auch durch die Kamera/den Schnitt bedingt) und war im Endeffekt (für einen Horrorfilm) wirklich gut durchdacht (gut, ich fand’ es irritiernd, dass Brent bei der Sache mit den Füßen nicht ohnmächtig wurde, aber man kann ja nicht alles haben ;) ).

Insgesamt war der Film deutlich “psychologischer” als erwartet und der eigentliche Horror ging weniger von diversen abartigen Handlungen (Bohrmaschine!) aus, sondern viel mehr von der krankhaften Vater-Tochter-Beziehung (unter der offenbar auch die Mutter sehr stark zu leiden hatte) und dem Wahn, in den sich die weibliche Hauptfigur hineinsteigerte. Dieser inszenierte Ball-Abend hatte es in sich und war zwischen all dem Kitsch, dem Pink und der inszenierten Harmlosigkeit einfach richtig, richtig böse.

Ich fand es interessant zu sehen, dass in dem Film wirklich alles irgendwie Sinn gemacht hat. Die Art und Weise der “Folter”, die Nebenstory über Brents Freund Jamie (Richard Wilson) und Mia (Jessica McNamee), die Auswahl der Musik… Das ist bei Horrorfilmen ja häufig nicht der Fall. Bei “The Loved Ones” gab es viele Anspielungen und Bezüge, die den Film wirklich “rund” gemacht haben; das fing bei den Songtexten an und endete bei diversen (sich wiederholenden) Handlungsmustern. Im Übrigen mag ich es, wenn sich Opfer in Horrorfilmen wehren! Bis kurz vor Ende war ich auch nicht wirklich sicher, wer in dem Film überleben würde und wer nicht.

Die Besetzung war auch sehr gut gewählt: Insbesondere Robin McLeavy (Lola) konnte durch ihre Darstellung überzeugen. Ihre Lola ist einerseits unglaublich geistesgestört und psychopathisch, andererseits empfindet man als Zuschauer doch irgendwie Mitleid mit ihr; Lola wirkt vor allen Dingen einsam und verzweifelt. Xavier Samuel gibt sehr überzeugend ein Opfer, das sich seinem Schicksal nicht einfach nur fügt, sondern immer und immer wieder versucht, irgendwie aus der Nummer herauszukommen. Auch John Brumpton (als Lolas Vater) war richtig gut.

Fazit:

Ich sollte Jerry öfter eine Vorauswahl treffen lassen, wenn es darum geht, welchen Horrorstreifen wir als nächstes gucken. Was harmlos klang, entpuppte sich als fieses Filmchen, bei dem ich meine Freude hatte und Jerry sich die Augen zuhalten wollte.

Wochenrückblick #15

Gelesene Bücher: Anfang der Woche habe ich “Department 19 – Die Mission” (Will Hill), Mitte der Woche “Solange die Nachtigall singt” (Antonia Michaelis) und heute “dead.end.com” (Alice Gabathuler).

Weil ich befürchte, dass ich in den nächsten 3-4 Wochen nicht regelmäßig zum Bloggen kommen werde (Uni!), möchte ich meinen Wochenrückblick für ein kurzes Fazit nutzen.

Department 19 – Die Mission: Eigentlich hat mir das Buch recht gut gefallen – die Thematik hat mich ebenso angesprochen wie die Figuren… Aber dennoch ist der Funke einfach nicht wirklich übergesprungen. Häufig kam es mir vor, als hätte ich so etwas schon einmal gelesen, wenn auch in etwas anderer Form und letzten Endes war mir auch viel zu viel klar, wer da im Hintergrund die Fäden zieht.

Solange die Nachtigall singt: Habe ich schon erwähnt, dass ich die Bücher von Antonia Michaelis sehr gerne mag? Wie erwartet ist “Solange die Nachtigall singt” wieder einmal ein sehr spezielles Buch, das sich mit einer sehr speziellen Thematik auseinandersetzt – und das auf eine gewohnt eindrückliche und wortgewaltige Art und Weise, mit tollen Figuren, faszinierenden Einfällen und… hach. Wie macht sie das nur? Immer, wenn ich nur kurz in eines ihrer Bücher reingucken möchte, komme ich nicht mehr davon los.

dead.end.com: Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich die leise Hoffnung hatte, dass das Buch vielleicht “Erebos” (Ursula Poznanski) ähneln könnte. Hat es aber leider nicht und leider konnten mich weder die Figuren, noch die Handlung überzeugen (und Sätze wie “Ich fand das immer total peinliches Geschwätz.” stören mich beim Lesen eben auch)… Ich hoffe, ich kann mich demnächst ausführlicher dazu äußern.

Neues auf dem SuB: Ähm. Ja. Wie man hier sehen kann, ist der SuB noch einmal ordentlich gewachsen.

Sonstiges: Unser gemeinsames Leseprojekt läuft besser als erwartet. Wir haben jetzt immerhin  5x die Woche gelesen und das ist zumindest bei Jerry eine Steigerung von 0 auf 100! Wir wollen das beibehalten und nach dem Prinzip “jeden Abend lesen” weiter verfahren – mit dem Einsatz von zwei möglichen Jokern ;-)

Die nächsten Wochen wird’s wohl still. Ich muss eine Seminararbeit schreiben und zwei Dispositionen ausarbeiten, d.h., dass ich mich in Fachliteratur verbuddeln und vermutlich erst im Mai wieder hervorkriechen werde. Ich hoffe natürlich, dass trotzdem regelmäßige Beiträge drin sind.

Die Welt ist bunt – und das ist gut so.

Eigentlich wollte ich schon gestern etwas schreiben. Gestern wurde ich nämlich durch das Netz gegen Nazis auf einen Artikel aufmerksam, der in mir mehr hervorrief, als nur Übelkeit. Ich bin entsetzt und mir fehlen ehrlich die Worte dafür, um auszudrücken, was ich empfinde, wenn ich lese, was Akif Pirinçci in seinem Artikel “Das Schlachten hat begonnen” (den ich hier bewusst _nicht_ verlinken werde) verzapft hat.

Jochen Grabler von Radio Bremen hat es gut auf den Punkt gebracht.

Die rechte Szene freut sich.

Lesefutter

Bei der Post ist man mal wieder sehr pfleglich mit einem meiner Pakte umgegangen… ;-)

Zum Glück wurde der Inhalt bei dieser sorgfältigen Behandlung nicht beschädigt und so darf ich 8 neue Bücher mein Eigen nennen :)

… und damit mir bloß nicht langweilig wird, gab’s heute auch noch etwas Uni-Lesestoff für’s Wochenende obendrauf.

Wochenrückblick #14

Gelesene Bücher: Nanu, jetzt ist die erste Aprilwoche schon vorbei und ich habe kein einziges Buch gelesen. Lust hätte ich eigentlich schon gehabt, aber irgendwie war der Wurm drin. Ständig gab’s etwas zu tun und irgendwie stand lesen diese Woche nicht auf meiner Prioritätenliste….

Neues auf dem SuB: Wie das halt so ist, wenn man samstags einkaufen geht und an einer Buchhandlung vorbeikommt… >_< Im Ex Libris habe ich “Schemen” von Bentley Little als Mängelexemplar abgegriffen. Ich les’ Bentley Little ja echt total gerne :-) Ha! Ich freu mich schon drauf! Für Jerry gab’s auch ein neues Buch, nämlich den ersten Teil von… na? Richtig! “Das Lied von Eis und Feuer”… Ich hab keine Ahnung, ob ich es auch irgendwann mal lesen werde – bisher reizt es mich wirklich gar nicht.

Da Jerry jetzt auch endlich mal ein Buch zum Lesen hat, haben wir vereinbart, jeweils beide am Abend eine Stunde zu lesen, am besten jeden Tag. Vielleicht klappt’s ja zusammen ;)

Edit: Ein paar E-Books gab’s auch noch… 1) “Der Wald” (Richard Laymon), 2) “Irre Seelen” (Graham Masterton) und 3) “Die Treppe im See” (Ronald Malfi)

Sonstiges: Mit Department 19 dürfte ich bald fertig sein und nächste Woche kommt wohl meine große Bücherlieferung :-)

Ah, ich habe gerade gesehen, dass im Juni ein neues Jugendbuch von Kerstin Gier erscheint. Die Beschreibung spricht mich schon ziemlich an – hoffentlich wird’s mir besser gefallen als Rubinrot und Co. :-)