31 Tage – 31 Bücher: Tag #8-#12

#8 Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert.

“Schneewittchen muss sterben” von Nele Neuhaus erinnert mich an zu Hause. Das Buch spielt nicht nur im Taunus, auch mein Heimatort wird erwähnt – und da ich weit weg im Bildungsexil bin, freue ich mich jedesmal darüber 8)

#9 Das erste Buch, das du je gelesen hast.

Uff. Eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe (genauer kann ich das leider nicht eingrenzen) war “Die kleine Hexe” von Otfried Preußler – und ja, ich liebe das Buch auch heute noch ;)

#10 Ein Buch von deinem Lieblingsautor/ von deiner Lieblingsautorin.

Da ich keinen Lieblingsautor und keine Lieblingsautorin habe, kann ich diese Frage nicht beantworten.

#11 Ein Buch, das du einmal geliebt hast, aber jetzt hasst.

keines!

#12 Ein Buch, das du von Freunden, Bekannten etc. empfohlen bekommen hast.

“Die Bestimmung” von Veronica Roth. Das Buch hat meinen Geschmack jedoch nicht wirklich getoffen – leider.

31 Tage – 31 Bücher: Tag #7

Ein Buch, das dich an jemanden erinnert.

Ihr werdet es schon bald nicht mehr hören können, aber wieder ist es Harry Potter ; ) Harry Potter und der Feuerkelch, um genau zu sein… Meine Freundin Pia war damals, als der vierte Band erschien, unheimlich wütend auf mich (glaube ich jedenfalls), weil ich sie völlig links liegen ließ und einfach nur lesen wollte. Dann war ich so dreist und habe ihr den Schluss des Buchs vorgelesen – woraufhin sie die Harry Potter Bücher gelesen hat und naja ;-) Pia, wenn du das liest: Nach Hogwarts würd’ ich nuuur mit dir gehen, wenn ich könnte <3

Hogwarts, Hogwarts, Hoggy Hoggy Hogwarts…

31 Tage – 31 Bücher: #6

Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht).

Auch heute kann ich die Frage nach einem Buch, das ich nur einmal lesen kann, nicht eindeutig beantworten: Mir fällt nämlich keines ein. Ich würde sagen, dass bei mir ziemlich viele Krimis im Regal stehen, die ich nicht noch einmal lesen würde (zumindest nicht mit großem zeitlichen Abstand), weil nach der Auflösung des Falls oft auch die Spannung hinüber ist.

31 Tage – 31 Bücher: #5

Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Hierzu kann ich gar nicht viel schreiben, weil sich das im Wesentlichen mit dem Post über meine Lieblingsbücher deckt… Spitzenreiter ist aber nach wie vor Harry Potter, weil ich Harry Potter nicht nur immer und immer wieder lesen könnte, sondern es tatsächlich tue! : )

31 Tage – 31 Bücher: #4

Dein Hassbuch

Ui, ein Buch, das ich wirklich “hasse” ist fast noch schwieriger zu bestimmen, als ein Lieblingsbuch, denn…: Ich kann mich nicht entsinnen, ein Buch schonmal gehasst zu haben. Nicht mögen – ja! Aber hassen?

Bücher, die ich verabscheue entstammen dem rechten (politischen) Spektrum – weiter möchte ich darauf lieber nicht eingehen, sonst schnellt mein Blutdruck nach oben.

Sonst bleiben wie gesagt Bücher übrig, die ich einfach eher weniger mag oder schlecht finde – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die Twilight-Saga von Stephenie Meyer z.B. hat mich vor allen Dingen aufgrund der Protagonisten total genervt. Die House of Night Reihe von P. C. Cast und Tochter empfand ich insgesamt als unterirdisch schlecht (Plot, Figuren, Sprachstil etc.), Cody McFadyen ist für mich ebenfalls ein “Total-Ausfall”.  Kafka verstehe ich einfach nicht und das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb ich seine Bücher nicht wirklich mag.

Aber hassen? …

31 Tage – 31 Bücher, Tag #3

Dein Lieblingsbuch.

Hm. Das ist sehr, sehr schwierig. Es gibt sehr, sehr viele Bücher, die ich sehr gerne mag – so gerne, dass ich mich unmöglich auf eines festlegen kann. Deswegen gibt’s eine kleine Auswahl von 10 Büchern ;-)

1. J. K. Rowling: Harry Potter (Band 2-6)

Harry Potter hat mich meine ganze Jugend hindurch begleitet und geprägt – und noch heute, obwohl ich den Inhalt der Bücher rückwärts auf einer Luftpumpe pfeifen kann, bin ich jedes Mal nicht ansprechbar, wenn ich die Bücher lese (behauptet jedenfalls mein Freund ;-) ). Wer mich kennt, der weiß ja, dass Hexen und Zauberer schon immer eine sehr starke Faszination auf mich ausübten – da kam Harry Potter einfach definitiv zur richtigen Zeit und am richtigen Ort. Er hat sich sogar gegen so hartnäckige Konkurrenten wie Krabat und Die kleine Hexe (beide von Otfried Preußler) durchgesetzt.

2. Johann Wolfgang von Goethe: Faust I (+ II)

Faust I + II gehören zu meinen Lieblingsbüchern, weil ich sie sprachlich einfach so phantastisch finde. Mit jeder Lektüre eröffnen sich neue Spielräume, kommen neue Facetten hinzu – das ist einfach wahre Kunst. Und das sage ich ganz ungeniert, obwohl ich eigentlich die klassische Weimarer Literatur gar nicht so gerne mag ;-)

3. E. T. A. Hoffmann – Der Sandmann

Für mich ist der Sandmann eines der besten Bücher, die je geschrieben wurden. Wie auch Faust eröffnet jede Lektüre neue Perspektiven und vermutlich kann man sein halbes Leben damit zubringen, “die” Lesart des Sandmanns zu finden. Unheimlich, mitreißend – toll!

4. Bram Stoker – Dracula

Dracula war das erste Vampirbuch, das ich in meinem Leben gelesen habe (mit 7!) und seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen. Ich lese es immer wieder mal und freue mich einfach an den tollen Figuren, der stringenten Handlung, der düsteren Atmosphäre… Hach!

5. Victor Hugo – Les Misérables

Les Misérables gehört für mich zu den ergreifendsten Büchern, die ich kenne. Victor Hugo gelingt es, seinen Figuren eine derartige Tiefe zu verleihen, dass sie – mitsamt ihrer Geschichte – noch über Jahre im Gedächtnis bleiben. Die Handlung ist zutiefst traurig und tragisch; Victor Hugo übt hier scharfe Gesellschaftskritik, die z.T. bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat. In seinem Vorwort von 1862 schreibt er “Solange es kraft Gesetz und Sitte eine soziale Verdamnis gibt, die inmitten unserer Zivilisation künstliche Höllen schafft (…), solange in gewissen Lebensbezirken der soziale Erstickungstod möglich ist, oder (…) solange auf Erden Unwissenheit und Elend herrschen, dürften Bücher wie dieses hier nicht überflüssig sein.” – und dieser Aussage möchte ich mich gerne anschließen.

6. Ian McEwan – Abbitte

Abbitte ist ein grandioser Roman, der fabelhaft konzipiert ist und sowohl durch seine Handlung als auch seine Figuren bis ins Mark erschüttert. Für dieses Buch hat Ian McEwan berechtigterweise mehr als eine Auszeichnung erhalten.

7. Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues

Über Im Westen nichts Neues kann man gar keine großen Worte verlieren – man muss das Buch lesen um zu verstehen, was es so erschütternd, tragisch und großartig macht. Remarque lässt hier zwei Welten aufeinanderprallen – “romantisierte” Vorstellungen des Krieges und die grausame Realität, der sich eine “verlorene Generation” im 1. Weltkrieg gegenüber sah.

8. Akif Pirinçci – Felidae

Ich habe Felidae schon als Kind geliebt und ich liebe Felidae heute noch. Als Katzenfan komme ich mit Francis immer wieder auf meine Kosten – doch nicht nur die Handlung und die Protagonisten sind toll, auch Pirinçcis Schreibstil ist (in weiten Teilen) ein Genuss : )

9. Michael Chrichton – Timeline

Timeline ist eines von diesen Büchern, die ich verschlungen habe und die ich, wenn ich sie mal wieder lese, direkt wieder ohne Pause durchlesen muss. Das Buch besticht vor allen Dingen durch seinen Plot, aber auch durch seine detaillierten Schilderungen, die dem Buch so viel Atmosphäre verleihen…

10. Astrid Lindgren – Immer dieser Michel

Ohne Worte ;-)

31 Tage – 31 Bücher, Tag #2

Das Buch, das du als nächstes liest/ lesen willst.

Hui. Das weiß ich noch gar nicht so recht. Ich schätze, ich werde als nächstes Brennen muss die Hexe von Sven Koch lesen. Meine Großeltern haben mir den Krimi zum Geburtstag geschenkt – wohl unter dem Eindruck meines Vortrags zur europäischen Hexenverfolgung ;)

Früher habe ich ja fast nur Krimis gelesen und in den letzten 2-3 Jahren habe ich mich immer mehr vom Genre Krimis + Thriller entfernt. Da ich mich aber gerade erst wieder mit Crime-Dokus und mysteriösen Mordfällen (z.B. diesem hier) auseinandergesetzt habe, steht mir gerade echt der Sinn nach einem Krimi.

Laut Krimiforum ist Sven Kochs “Hexenverbrennung” ein echtes Muss. : )

31 Tage – 31 Bücher, Tag #1

Als ich mit dem Bloggen begonnen habe, wollte ich schon einmal bei 31 Tage – 31 Bücher mitmachen, dieses Vorhaben zerschlug sich aber aufgrund von akutem Zeitmangel. Ich habe gesehen, dass Amhranai gerade dran ist und habe gedacht “Juhu, diesmal kann ich ja mitmachen!” (Amhranai hat 31 Tage – 31 Bücher übrigens bei Sema entdeckt und ich damals bei Elena.)

Meinen Wochen- und Monatsrückblick gibt es übrigens am Dienstag oder Mittwoch – vorher komme ich wegen meiner Prüfung nicht dazu. Tag #1 von 31 Tage – 31 Bücher steht dann auch ganz im Zeichen meiner bevorstehenden Literaturprüfung (weswegen ich mir die paar Minuten Zeit nehmen kann) ;-)

Tag 1: Das Buch, das du zur Zeit liest.

Ich lese gerade das liber evangeliorum, das Evangelienbuch von Otfrid von Weißenburg.

Tönt spannend, hm?

Die älteste Überlieferung des Evangelienbuchs (auch Evangelienharmonie genannt), stammt aus einem Codex (also einer Art Sammelhandschrift) aus dem 9. Jahrhundert. Diese Handschrift (mit der Bezeichnung “V”) befindet sich in Wien. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dieser Handschrift der Evangelienharmonie um eine von Otfrid eigens korrigierte Reinschrift handelt.

So, wer war aber nun dieser Otfrid, wieso hat er eine Evangelienharmonie geschrieben und was in Gottes Namen ist jetzt nur so spannend daran?

Otfrid war Mönch und kam als solcher schon früh in Kontakt mit lateinisch-gelehrter Schriftlichkeit. Er war Schüler bei Hrabanus Maurus und seine Tätigkeit erstreckte sich (vermutlich) auf die Schreibstube, die Bücherei, die Schule und die (theologische) Wissenschaft. Er verfasste Bibelkommentare, deutsche Glossen und das Evangelienbuch.

In der Evangelienharmonie beschreibt Otfrid das Leben Jesu – von dessen Geburt bis über den Tod hinaus. Dieses Unterfangen war nicht neu (zuvor gab es schon den altsächsischen Heliand), doch kann nicht ermittelt werden, inwiefern Otfrid den Heliand überhaupt kannte. Als Quellen für sein liber evangeliorum dürfen natürlich die Bibel und ihm bekannte Bibelkommentare gelten.

Das vermeintlich “Neue” an Otfrids Arbeit war, dass er seine Evangelienharmonie nicht in lateinischer Sprache verfasste (wie gesagt, so neu war es nicht, denn es gab ja schon den Heliand) und besonders aufschlussreich ist, dass er diesen Punkt rechtfertigt und in einer Widmungsrede an Liutpert (Bischof) auch die Schwierigkeiten offenlegt, mit denen er sich konfrontiert sah, z.B. das Problem, mit lateinischen Buchstaben seinen rheinfränkischen Dialekt auszudrücken. Doch Otfrid hat nicht nur in der Volkssprache geschrieben, er hat zugleich versucht, sie einem Prinzip zu unterwerfen, die man bis dahin nur wenig (oder z.T. auch gar nicht kannte): den Endreimversen (“germanische” Dichtung zeichnete sich ja überwiegend durch Stabreimverse aus).

Dieser Hintergrund ist freilich spannender als der (Großteil des) Inhalt(s), der sich überwiegend an den vier Evangelienbüchern orientiert.

Hier gibt es übrigens die digitale Ausgabe der Heidelberger Handschrift (mit “P” bezeichnet), die ebenfalls aus dem 9. Jh. stammt. Vielleicht interessiert es ja irgendjemanden, wie so etwas aussieht ; ) Das hier ist dann z.B. Althochdeutsch.

Stephenie Meyer – Bis(s) zum Morgengrauen

Autor: MEYER, Stephenie // Titel: Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight Saga Bd. 1) // Originaltitel: Twilight // Verlag: Carlsen // Erschienen: Februar 2008 //ISBN-10: 3551356904 //ISBN-13: 978-3551356901 // Seiten: 528 (mit Leseprobe Bd. 2) // Einband: Taschenbuch // Preis: 9.95 € // Genre: Jugendbuch, Vampirroman, Liebesroman

gelesen am 04. – 07. Februar 2011

Inhalt

Bella Swan ist 17, tollpatschig und vor allen Dingen mächtig unglücklich. Sie hat sich entschieden nach Forks zu ihrem Vater Charlie zu gehen gehen – ihrem persönlichen Exil – um ihrer Mutter Renée den Spaß mit ihrem jungen Geliebten Phil nicht zu  verderben. Das Problem: Sie hasst Forks. Es ist nass, es ist kalt und es ist einfach nicht Phoenix.
Doch dann lernt sie Edward Cullen kennen, einen Vampir, und verliebt sich in ihn…

Meine Meinung

Wie bereits vorher erwähnt, habe ich es vor geraumer Zeit schon einmal mit dem ersten Band der Twilight-Saga probiert – ohne die Lektüre zu beenden. Ich hätte auch im Traum nicht daran gedacht, dass ich dieses Buch jemals kaufen würde, geschweige denn, dass ich es nochmal probieren würde.

Tja, so kann man sich irren. Mich erwartete eine (wider Erwarten) angenehme und unterhaltsame Lektüre und ja, ich will nun wissen, wie es weitergeht!

Ich möchte mit den positiven Dingen anfangen. Vielleicht etwas zu spät aber immerhin vorhanden ist eine Spannungskurve, die sich in etwa ab Seite 400 entfaltet, also im letzten Teil des Buches. Die Idee mit dem Tracker ist ganz nett, auch wenn sie etwas umfangreicher hätte ausgearbeitet sein können; dabei muss man halt im Auge behalten, dass immernoch die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward im Vordergrund steht. Also ist das wohl nur mein allzu persönlicher Geschmack.
Insbesondere Esme und Carlisle sind schön gearbeitete Figuren, denen zwar die wünschenswerte Tiefe fehlt, die aber dennoch sehr sympathisch sind. Ebenso Jacob, der in diesem Teil doch sehr unauffällig und farblos bleibt (ich hoffe, das ändert sich in den folgenden Bänden? An sich ist die Figur ja sehr interessant angelegt :) ). Auch Alice finde ich gut.

Und nun?

Stephenie Meyers Schreibstil ist auf jeden Fall angenehmer zu lesen als bspw. der von P. C. und Kristin Cast in der House of Nights Reihe. Herausragend ist er allerdings nicht.
Am meisten hat mich Bella gestört. Weshalb? 1) Sie jammert in einer Tour und wenn sie nicht jammert, trifft sie völlig überstürzt irgendwelche kaum nachvollziehbaren Entscheidungen. 2) Ihre “Tollpatschigkeit” ist wohl eher eine schwerwiegende motorische Störung – das macht sie nicht liebenswert, sondern nervt vielmehr, da sie nicht einmal einen normalen Weg entlang laufen kann, ohne gleich ein dutzend Mal hinzufallen. Tollpatschigkeit ist eine schöne Eigenschaft – hier wirkt sie leider maßlos übertrieben.
Edward hingegen schneidet für mich persönlich besser ab als erwartet – was möglicherweise daran liegt, dass das Buch eben aus Bellas Sicht erzählt wird (hier möchte ich anmerken, dass Bella vielleicht nicht so “nervtötend” geraten wäre, wenn die Autorin einen auktorialen oder personalen Erzählstil gewählt hätte). Davon abgesehen, dass ständig betont wird, wie perfekt Edward ist, kommt er eigentlich ganz nett rüber. Leider wirkt er ab und an ein bisschen wie eine “Drama Queen”, was irgendwie nicht so recht zu seinem Image als Vampir passen will.
Bei beiden haben mich diese “Stimmungswechsel” gestört. Für mich war nicht immer nachvollziebhar, wieso Freude und Fröhlichkeit ganz plötzlich in Wut oder Traurigkeit umschlugen – vielleicht, weil ich aus dem Alter der Zielgruppe (14-15) heraus bin? :)
Die Liebesgeschichte selbst lasse ich hier mal außen vor – ich stehe nicht so auf dieses “Genre”, habe ja aber von Anfang an gewusst, worauf ich mich einlasse.

Fazit: Ich werde die anderen Bände noch lesen und muss gleich dazu sagen, dass die Lektüre nicht annähernd so schlimm war, wie ich sie in Erinnerung hatte. Eher im Gegenteil. Das Buch war unterhaltsam, mehr habe ich auch nicht erwartet – die Lektüre hat Spaß gemacht und war angenehm. Weshalb es so einen riesigen “Hype” entfacht hat, kann ich allerdings noch immer nicht nachvollziehen, denn sooo herausragend finde ich es nun wirklich nicht – aber vllt. hat die Autorin einfach das richtige Buch zur richtigen Zeit gelandet. Ich vergebe 2.5 von 5 Sternen und das ist deutlich mehr, als ich je erwartet hätte.

und noch zwei Challenges…

Weil ich in diesem Jahr noch nicht bei genügend Challenges mitlese… kommen hier gleich noch zwei ;)

Die erste von beiden trägt den Titel Vampire & Paranormal Series und passt für mich wie die Faust auf’s Auge, da ich dieses Genre für mich immer mehr und mehr erschließe. Alle benötigten Infos findet ihr hier, meine Challengeseite hier.
Die zweite Challenge mit dem wunderschönen Namen Bloody Challenge finde ich durchaus interessant – ich hoffe, dass ich sie durchziehen kann. Ich gehe aber davon aus, dass das klappen müsste, denn zwischen den verschiedenen Challenges ergeben sich ein paar Überschneidungen bei den Büchern :) Alle benötigten Infos findet ihr hier, meine Challengeseite hier.